Scheidung Hypothek

Darlehen für Hausbau oder Wohnungserwerb. Hypothekendarlehen
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Gast

Scheidung Hypothek

Beitrag von Gast » Fr Nov 12, 2010 11:39

Hi,

wie ist denn das bei einer Scheidung mit der Hypothek, wem gehört diese wenn die ganze Scheidung vollzogen wird?
Bzw., wer MUSS sie übernehmen?

Bye,

Germaine

Gast

Beitrag von Gast » Fr Nov 12, 2010 11:39

Hi,

bei der Scheidung kommt es darauf an, wer in die Hypothek eingetragen ist und wer nicht. Wenn beide eingetragen sind, dann müssten die auch beide weiter führen. Es ist aber auch so, dass man den Kredit sonderkündigen kann, um die Immobilie zu veräussern und dann alles Aufteilt. Man sollte aber schauen, dass man sich gütlich einigt, da es da sehr viel Streit geben kann und alles nur noch komplizierter wird.

Cu,

Leo

Gernot73

Beitrag von Gernot73 » Fr Nov 12, 2010 11:39

Geschichten erzählen von Freud und von Leid ...
Ach du Ahnungsloser
Wo hast du denn das mit dem Sonderkündigungsrecht her. Wohl gibt es solche Sonderkündigungsrechte, garantiert aber nicht bei Scheidung.
Herr Fachmann

Gruß, Gernot

Lambert

Hypothek Scheidung

Beitrag von Lambert » Fr Nov 12, 2010 11:40

Hi,

was passiert denn bei einer Scheidung mit der Hypothek, wem wird diese denn zugesprochen und was bekommt denn wer bei sowas?

Bye.

Lambert

Anneliese U., Gladenbach

Beitrag von Anneliese U., Gladenbach » Fr Nov 12, 2010 11:40

Hallo Lambert,

bei einer Hypothek kommt es immer darauf an wie diese Eingetragen ist. Wenn die Scheidung vollzogen wird, dann kommt es darauf an, ob beide bei der Hypothek und bei der Immobilie eingetragen sind oder nur eine Seite. Wenn nur eine Seite eingetragen ist, dann gehört natürlich dem alles. Es kommt auch daruf an, ob es einen Ehevertrag gibt. Das ist alles so kompliziert, dass man dort lieber einen Scheidungsanwalt nehmen sollte.

Gruß,

Anneliese U., Gladenbach

Mandy A., Konstanz

Immobilienhypothek Scheidung

Beitrag von Mandy A., Konstanz » Sa Apr 23, 2011 10:07

Eine Hypothek ist nicht etwas, einfaches. Die Welt scheint in Ordnung, man versteht sich und beschließt eine Hypothek auf das Haus aufzunehmen. Es soll damit entweder das Haus finanziert oder Veränderungen/Modernisierungen vorgenommen werden. Die Hypothek wird dann wie sehr oft auf den Namen beider Ehepartner aufgenommen.
Oder ist es gar nicht klüger, wenn der finanzstärkere Partner im Vertrag steht?
Schließlich gibt es doch die Möglichkeit einer Einigung untereinander. Ohne ein Gericht.
Aber niemand denkt ja in diesem Augenblick, dass sich die Welt ja auch einmal rückwärts drehen könnte.
Und dann Jahre später kommt der große Knall. Streitigkeiten, wer für die Hypothek aufkommt nach der Scheidung bestimmen den Alltag. Der eine kann und will nicht, der andere möchte und kann nicht.
Nun drohen, falls eine Hypothek nicht zurückgezahlt wird, Gerichtsvollzieher und Pfändung.
Wie kann man das im Vorfeld schon vermeiden? Könnte hier eine Beratung vor dem Anschluss einer Hypothek bei einem Anwalt die nötige Klarheit schaffen?


Mandy A., Konstanz

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